Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Pulse 360 Assessment

1. Was ist das Pulse 360 Assessment?

Das Pulse 360 Assessment ist ein strukturiertes 360°-Assessment zur Bewertung von Softwarequalität, Testreife, Governance und zentralen Risikofeldern. Es schafft Transparenz durch ein Ampel-Dashboard, Benchmarks, eine priorisierte Roadmap sowie einen belastbaren Business Case.

2. Für wen ist das Assessment geeignet?

Das Assessment richtet sich an Health-IT- und Digital-Health-Organisationen, die Releases absichern, Risiken reduzieren und Qualität messbar steuern möchten. Dazu zählen Produkt- und Plattformteams, Integrations- und Projektorganisationen sowie Entscheider auf Steering- oder Board-Ebene.

3. Welches Problem löst das Assessment konkret?

Pulse 360 liefert Entscheidungssicherheit. Es zeigt auf, wo die größten Qualitäts- und Lieferfähigkeitsrisiken liegen, welche Maßnahmen kurzfristig Wirkung entfalten und wo Investitionen den höchsten Nutzen bringen – inklusive nachvollziehbarer ROI-Logik.

4. Was erhalten wir am Ende des Assessments?

Am Ende steht ein managementtaugliches Ergebnis-Paket mit einer kompakten Gesamtübersicht. Dieses umfasst ein Ampel-Dashboard, eine Risikomatrix, eine Benchmark-Einordnung, eine priorisierte Roadmap mit Quick-Wins, eine monetäre ROI-Ableitung sowie ein Executive-Deck zur internen Abstimmung.

5. Was ist das Ampel-Dashboard?

Das Ampel-Dashboard ist eine verdichtete Übersicht, die kritische Test-, Qualitäts- und Governance-Bereiche visuell darstellt. Entscheider erkennen auf einen Blick, wo akuter Handlungsbedarf besteht und welche Themen stabil aufgestellt sind.

6. Wie läuft das Assessment ab?

Das Assessment folgt einem klar strukturierten Ablauf. Nach einer kurzen Kalibrierung und einem Kick-off-Workshop erfolgt die Analysephase mit Zwischenständen. Anschließend werden Benchmark und Business Case abgeleitet und die Ergebnisse in einem Executive-Deck präsentiert.

7. Wie hoch ist der Aufwand für uns als Kunde?

Der Kundenaufwand ist bewusst schlank gehalten. Er beschränkt sich auf wenige gezielte Interviews oder Workshops sowie die Bereitstellung eines vereinbarten Sets an Artefakten. Ziel ist maximale Erkenntnis bei minimaler Belastung der Teams.

8. Können während des Assessments bereits Verbesserungen umgesetzt werden?

Ja. Durch Zwischenreviews und Quick-Wins werden erste Erkenntnisse frühzeitig gespiegelt, sodass Maßnahmen bereits während der laufenden Analyse angestoßen werden können.

9. Wie funktioniert der Benchmark?

Ihre Ergebnisse werden mit relevanten Referenzen und Peers aus dem DACH-Raum verglichen. Diese Einordnung hilft dabei, Reifegrade realistisch zu bewerten, Prioritäten zu schärfen und Investitionsentscheidungen fundiert zu begründen.

10. Wie entsteht der Business Case bzw. ROI?

Der Business Case basiert auf einem ROI-Modell, das Fehlerkosten, Ausfall- und Risikokosten sowie typische Qualitätsaufwände in eine monetäre Sicht überführt. So entsteht eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Budget und Roadmap.

11. Ist das Assessment ein Audit oder ein Penetration Test?

Nein. Pulse 360 ist eine strukturierte Analyse und Priorisierung. Es ersetzt weder formale Audits oder Zertifizierungen noch einen vollständigen Penetration Test, der bei Bedarf separat ergänzt werden kann.

12. Wie wird das Assessment bepreist?

Nach einem initialen Termin zur Klärung von Scope und Zielsetzung wird in der Regel ein Festpreis für den vereinbarten Umfang angeboten. Dieser umfasst Analyse, Workshops, Benchmarking und Ergebnispräsentation.

13. Wie schnell können wir starten?

In der Regel genügt ein 30-minütiges Vorabgespräch, um Umfang und Timing festzulegen. Nach Kalibrierung und Kick-off sind erste Zwischenstände früh im Projekt sichtbar.

14. Wie stellt das Assessment sicher, dass die richtigen Maßnahmen priorisiert werden?

Durch die Kombination aus Ampel-Dashboard, Risikomatrix und Benchmark werden Findings nach Impact, Dringlichkeit und Umsetzbarkeit bewertet. Die resultierende Roadmap fokussiert bewusst auf wenige, wirksame Initiativen statt auf parallele Einzelmaßnahmen.

15. Was passiert nach dem Assessment – gibt es Unterstützung bei der Umsetzung?

Ja, optional und modular. Die Roadmap kann intern umgesetzt oder gezielt durch Unterstützung bei priorisierten Themen ergänzt werden, etwa bei Quick-Wins, Testautomatisierung oder Governance-Reporting. Umfang und Rollen bleiben klar definiert.